Mittwoch, 1. Juni 2016

Ausflugsziele in Kölner Umland: Bubenheimer Spieleland

Es ist Mittwoch. Zeit für einen MittwochsMagIch-Post. In loser Reihenfolge stellen ich Ausflugsziele rund um Köln vor. Heute geht es nach Bubenheim in Nörvenich. Hier befindet sich nicht nur eine kleine Burg, die man für Feiern mieten kann, sondern auch das Bubenheimer Spieleland.



Mit dem Auto fährt man eine gute Dreiviertelstunde (also ca. 45 min) von Köln Zentrum aus. Es stehen ausreichend kostenfreie Parkplätze zur Verfügung.

Möchte man mit dem öffentlichen Nahverkehr anreisen, so muss man knapp über 1 h einplanen.

Jahreszeiten

 Das Spieleland unterscheided zwischen den Jahreszeiten. Im Winter ist das Außengelände gesperrt, dafür der Eintrittspreis reduziert. Im Sommer steht das gesamte Gelände zur Verfügung, dafür kostet der Eintritt mehr. Eine fünfköpfige Familie zahlt an einem Sommerwochende 40 Euro an Eintritt. Alle weiteren Optionen und Vergünstigungen entnimmt man am besten der Homepage.

Grundsätzlich unterteilt sich das Spieleland in mehrere Bereiche. Es gibt eine Indoorhalle mit diversen Spielbereichen für Kleinkinder und größere Kinder. Dieser Bereich ist vor allem für die Wintersaison interessant.
Haben die Kinder das 10. Lebensjahr erreicht, kann sogar die Bowlingbahn mitgenutzt werden.

In der Sommersaison spielt sich das Spieleleben aber im hinteren Bereich des Geländes ab. dort gibt es die Allwetterhalle mit einer großen Netzkletteranlage, 16 Trampolins und zwei Kettcar-Bahnen - eine für große Kinder und eine für die kleineren mit kleineren Fahrzeugen. Ebenfalls in dieser Halle wurde ein Bereich geschaffen, damit Selbstversorger eine Sitzmöglichkeit haben.

Bei schönem Wetter ist das aber gar nicht notwendig, denn dann sind die Außenaktivitäten das Interessanteste. In diesem Bereich gibt es alles, was das Kinderherz begehrt. Neben einer Matten- und Wasserrutsche gibt es zahlreiche Kletter- und Hüpfspielgeräte.

Die Wasserrutsche in Bubenheim

Das Außengelände ist dabei so groß und weitläufig, dass sich selbst größere Menschenmassen verlaufen. Die Wartezeiten an der Wasserrutsche sind meist moderat. An der Mattenrutsche kommt es öfters zu Staus, weil es niemanden gibt, der für Ordnung sorgt.

Gepflegt und modernisiert


Gut ist eindeutig die Pflege der Anlage. Es gibt immer wieder Chaoten, die ihren Müll nicht unter Kontrolle haben. Das sieht man dem Spieleland nicht an. Die meisten Bereiche sind gut gepflegt. Auch für Neuerungen wird ständig gesorgt. Viele Areale werden ständig erweitert und modernisiert.

An heißen Tagen fehlt es manchmal an Schattenplätzen, was einfach daran liegt, dass viele gepflanzte Bäume eine gewisse Größe noch nicht erreicht haben. Da hilft nur eine Abkühlung an den Wasserspielmöglichkeiten.

Verpflegung kann man sehr gut selbst mitbringen und verzehren. Es gibt aber auch ein Hofrestaurant, das eine normale gutbürgerliche Küche anbietet und ein Mais-Cafe, in dem es die üblichen Kinderessen gibt (Schnitzel, Pommes, Chicken Nuggets, usw.).

Gerade mit unseren drei Jungs ist dieses Spieleland ideal, damit sich die Rasselbande austoben kann. Es gibt tatsächlich für groß und klein etliche Möglichkeiten zum Spielen und Toben.

Wir finden, dass das Bubenheimer Spieleland durchweg zu empfehlen ist. Hier findet jedes Kind was zum spielen und selbst bei Hochbetrieb verläuft sich die Menschenmenge.


Dieser Beitrag ist Teil der MMI-Reihe von Frollein Pfau
 

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