Mittwoch, 7. Dezember 2016

Ein Rezensionsexemplar auf Abwegen

Dieses Buch hat eine kleine Odyssee hinter sich. Losgebendes vom Verlag wurde es Ende Oktober. Angekommen ist es gestern. Zwischenzeitlich habe ich mir das Buch elektronisch gekauft, gelesen und auch schon rezensiert.

Was ist passiert?

Die Presseabteilung hat aus Versehen eine Adresse eines Impressumservice in die Hand bekommen und das Buch dorthin geschickt.
Das sollte eigentlich kein Problem sein. Immerhin ist dieser Service dafür gedacht Post anzunehmen. Ob es nun ein Brief oder ein Buch ist, sollte eigentlich egal sein. Nun die Dame vom "Service" sah das irgendwie anders. Sie war pappig in ihrer Ausführung, dass sowas wohl gar nicht gehe und dieser Service nicht dafür gedacht sei, um Rezensionsexemplare in Empfang zu nehmen.

Ja, weiß ich doch, Entschuldigung, war ein Versehen, schnell die Portogebühren überwiesen und dann sollte eigentlich alles wieder gut sein. Aber irgendwie liegen die Qualitäten des "Services" nicht in der Freundlichkeit und auch nicht darin, Sendungen auf die Reise zu schicken. Und weil ich nicht so recht weiß, wo die Qualitäten liegen, habe ich mich entschlossen, diesen Service nicht weiter zu nutzen.

Nach drei Wochen habe ich freundlich nachgefragt, aber die Dame sah sich nicht in der Lage das Buch innerhalb dieser Zeit loszuschicken. Ich bin recht froh, dass ich mir das Buch als eBook zwischenzeitlich anderweitig gekauft habe.

Und dann, nach sage und schreibe acht Wochen Verzögerung kam es dann doch endlich. Nun ja, zumindest hat die Presseabteilung von Klett-Cotta umsichtig reagiert.



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