Montag, 20. Februar 2017

[Blogparade] Das Buch, der Autor und Du


BookPrincess von bookprincessbysarah hat eine Blogparade gestartet, die den Leser und Buchblogger in den Fokus setzt. Die Grafiken habe ich alle dem Beitrag entnommen, der zur Parade aufruft. Ich finde, dass sie zufällig recht gut zu meinem aktuellen Design des Blogs passen.

Das Buch


Ehrlich gesagt, gar keines. Ich denke nicht, dass ich jemanden in der Bahn ansprechen würde, der ein Buch liest. Das liegt nicht nur daran, dass ich kaum Bahn fahre, sondern eher daran, dass ich männlich bin und in Köln wohne.
Eine Frau würde das als plumpe Anmache verstehen ... und der Mann auch ;)


So auf Anhieb fällt mir kein ungewöhnlicher Schauplatz ein, an dem ein Buch gespielt hat.

Der Autor



Wer Horror-Bücher liest, kommt gar nicht an den Super-Vielschreiber Stephen King vorbei. Ich würd sagen, dass ich ihn gefunden habe, auch wenn ich das erste Buch von ihm geschenkt bekommen habe. Es war übrigens Friedhof der Kuscheltiere.


Bei einem derartigen Vielschreiber wie Stephen King, der wirklich in jedem Genre unterwegs ist, lässt sich das gar nicht so einfach sagen. Am ehesten würd ich den Dunklen-Turm-Zyklus nennen. Das sind zwar sieben bzw. acht Bücher und auch der Einstieg fällt relativ schwer, in Summe ist das Gesamtwerk aber einfach nur lesenswert.

Allerdings muss der Leser ein bisschen Zeit mitbringen. Ich habe die ersten vier Bücher gelesen und dann anschließend nochmal neu gestartet und alle Bücher gehört. Für das Durchhören der Reihe habe ich sage und schreibe drei Jahre benötigt. Wer Stephen King hört oder liest, braucht ein bisschen Ausdauer.

Du



Stolz ist vielleicht nicht unbedingt der Ausdruck, den ich benutzen würde, weil ich nicht geleistet habe. Ich habe es ja nur gekauft.
Ziemlich beeindruckend finde ich das Buch: Biblica - Der Bibelatlas: Reise durch die Soziale- und Kulturgeschichte der Bibel. Ja, ein Buch, das ich weder vollständig gelesen noch eine Rezension geschrieben habe. Aber dennoch ist es sehr empfehlenswert, weil es einen so anderen Blick auf die Bibel wirft ... habe ich schon mal erwähnt, dass ich gern über den literarischen Tellerrand schaue ...?



  1. Ich lese vor. Als Vater von drei Kindern lese ich regelmäßig den Jungs aus zahlreichen Büchern vor. 
  2. Mein Bücherregal ist erstaunlich klein. Dafür nimmt meine digitale Bibliothek immer mehr Raum ein. Aber der Umzug wird leichter. Ich finde die Erfindung des eBooks tatsächlich eine der besten für Bücherwürmer.
  3. Selbstpublisher und Erstlingswerke schrecken mich nicht ab. Ich bin offen für neues und auch nicht so perfektes, solange die Geschichte gut ist.
  4. Ich kann auch hören. Und zwar Hörbücher im Audibe-Abo, das ich allerdings gerade ruhen lasse, weil sich zu viele Guthaben angestaut haben (möchte jemand eines?)
  5. Ich kann auch schreiben. Nicht jedes Buch wird von mir rezensiert. Das gilt insbesondere für Kinderbücher. Das sieht natürlich anders aus, wenn ich Rezensionsexemplare lese, die ich immer vorziehe und zwischenschiebe.



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