Mittwoch, 1. März 2017

Am Aschermittwoch ist alles vorbei


Bekanntlich ist am Aschermittwoch alles vorbei. In diesem Jahr sogar im doppelten Sinne, denn es ist auch gleichzeitig der Februar und somit der Winter vorbei. Auch bei Frollein Pfaus "Mittwochs mag ich" gibt es einen kurzen Blick zurück auf die jecken Tage.


Unser Straßenkarneval mit den Kindern begann in diesem Jahr mit dem Geisterzug, der in diesem Jahr durch die Südtstadt gezogen ist. Diese Gelegenheit wollten wir uns nicht entgehen lassen, wenn er so dicht vor unserer Haustüre vorbeizieht.

Mit viel Lärm und Getrommel wurden die Geister mit diesem kleinen aber feinen Zug vertrieben.


Am Sonntag gab es gleich mehrere Optionen. Soll es der Schull und Veedelszöch sein oder doch der Zug in Rodenkirchen oder verschlägt es uns gar in den Norden der Stadt, wo ein kleiner Zug durch die Stadtteile Rheinkassel und Langel zieht?

Am Ende haben sich die Jungs für den Zug im Kölner Norden entschieden, der tatsächlich recht klein ist, aber dafür mit vill Leev un Hätz gestaltet wurde.


Am Rosenmontag wollte der Mittlere auf einmal nicht mehr zum großen Zöch gehen. Okay, das kam mir nicht so ungelegen und ich bin mit ihm in den Zoo gefahren. Er hat es sich auf dem Weg dorthin nicht nehmen lassen, durch den trocken gelegten Brunnen der Flora zu laufen.

Allerdings hatte er beim Besuch im Zoo so einiges verpasst. Zum Beispiel diesen aufgemotzten GT, der den Rosenmontagszug einläutete:


So haben dann die drei anderen ihren Spass gehabt und tatsächlich den Zug nahezu bis zum Ende gesehen. Allerdings gab es zum Ende hin eine fast 20 minütige Pause, als ein Pferd kollabierte und dieses erst versorgt werden musste. Das dürfte die Diskussion weiter anheizen, ob im nächsten Jahr wieder Pferde mitgehen dürfen. In diesem Jahr gab es zu diesem Thema doch recht viele Diskussionen.


Immerhin durften die Jungs dann nach dem Zug noch auf eine Karnevalsparty. Dann wieder im dreier Verbund mit der Mama, während der Papa daheim die Stellung hielt.

Auch am gestrigen Dienstag sind die Jungs mit der Mama losgezogen und haben im Südtstadtzug fleißig Kamelle geworfen, während der Papa wieder seinem Arbeitsalltag nachging. Immer wieder interessant für die drei, mal einen Straßenzug von der anderen Seite zu betrachten.

Der Südtstadtzug ist übrigens sehr geeignet für Familien mit kleinen Kindern. Der ist zwar auch immer recht gut besucht, bietet aber so einiges an Stimmung. Zusätzlich spielt Köbes Underground, die der ein oder andere aus der Stunksitzung kennt, nicht nur im Zug, sondern auch danach vor dem Haus Müller und sorgt so für einiges an Stimmung.





Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Vielen Dank für Ihren Kommentar. Bevor dieser sichtbar wird, muss er von einem Admin freigeschaltet werden. Bitte haben Sie etwas Geduld. Danke!