Mittwoch, 28. März 2018

Die Tyrannenlüge

Dieses kleine Buch regt an, sich Gedanken über die Eltern-Kind-Beziehung zu machen und wie Kinder von der Gesellschaft gesehen werden sollten (oder im Grunde genommen müssten). Dabei richtet sich das Buch eigentlich gar nicht an Eltern, weil sie schon längst wissen, was sie an ihren Kindern haben, sondern vielmehr an jene, die laut polternd schlecht über Kinder, Eltern und Familien schimpfen. Nur fürchte ich, dass genau jene mit diesem Buch nicht erreicht werden. Schade!

Auch glaube ich, dass sich die Familienlandschaft innerhalb Deutschlands innerhalb der letzten Jahre verändert hat und sehr viele Familien sich für eine positive Entwicklung verantwortlich zeichnen (auch wenn die Politik dagegenzusteuern scheint). Dieses Buch unterstreicht und unterstützt diese Familien ebenso wie all jene, die sich auf dem Weg dorthin befinden.

Die vollständige Buchbesprechung zu diesem Buch findet sich auf meinem Bücherblog.